Hier erklären wir offen, wie WertBot funktioniert, was die Technologie leisten kann – und was nicht.
Rund um KI im Trading kursieren viele Versprechen und noch mehr Fragen. Wie kommt eine Prognose zustande? Welche Daten werden ausgewertet? Wer entscheidet am Ende über eine Order – und was passiert, wenn der Markt sich anders entwickelt als erwartet? Genau diese Fragen erreichen uns jeden Tag.
Dieses Portal ist der Ort, an dem wir sie beantworten. Sie finden hier eine verständliche Beschreibung der Technologie, eine Erklärung des mehrdimensionalen Prognoseraums, Hinweise zu Risiken und Grenzen sowie eine ausführliche Sammlung von Fragen und Antworten – laufend ergänzt um das, was uns Nutzer und Interessierte schreiben.
Ihre Frage ist nicht dabei? Über das Formular erreichen Sie direkt unser Team. Wir melden uns persönlich – auf Deutsch und ohne Verkaufsdruck.
Historische Bandbreiten – zur Einordnung, nicht als Erwartung.
Diese Werte beschreiben die Vergangenheit unter günstigen Bedingungen. Sie sagen nichts Verbindliches über künftige Ergebnisse aus; Verluste sind jederzeit möglich.
Um zu verstehen, wie das System arbeitet, hilft ein Blick auf seine vier Bausteine – jeder erfüllt eine klar abgegrenzte Aufgabe.
Gewichtet Einschätzungen, vergleicht Optionen und entscheidet, ob eine Order sinnvoll ist.
Verbindet das System mit über 1.000 Quellen von Börsen, Notenbanken, Medien und Blockchains.
Bildet Hunderte Faktoren gemeinsam ab und vergleicht die aktuelle Lage mit früheren Situationen.
Setzt freigegebene Signale um – mit vorab festgelegter Positionsgröße und Absicherung.
Das Video zeigt anschaulich, wie Daten aus über 1.000 Quellen ausgewertet, in einem mehrdimensionalen Prognoseraum zusammengeführt und nur bei hoher Wahrscheinlichkeit in Orders umgesetzt werden. Ideal als Einstieg vor dem Lesen der Fragen und Antworten.
Eine häufige Frage lautet: Kann ich sehen, warum das System gehandelt hat? Ja. Für jede Position wird festgehalten, welche Datenquellen eingeflossen sind, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Prognose bewertet wurde, welche Absicherung vorab festgelegt war und aus welchem Grund die Position eröffnet, angepasst oder geschlossen wurde. So bleibt jede Entscheidung im Nachhinein überprüfbar.
Was passiert eigentlich zwischen dem Eintreffen einer Nachricht und einer Order? Wir erklären den Weg der Daten Schritt für Schritt.
Am Anfang stehen Daten – sehr viele Daten. WertBot verarbeitet laufend Informationen aus über 1.000 Quellen: Kurse und Orderbücher von Börsen wie Xetra oder der NYSE, Wechselkurse, Rohstoff- und Kryptopreise, Unternehmensmeldungen, Beschlüsse von EZB und Fed, Konjunkturindikatoren sowie Nachrichten und die Stimmung in sozialen Netzwerken. Bevor diese Daten genutzt werden, werden sie geprüft, mit exakten Zeitstempeln versehen und auf eine gemeinsame Skala gebracht, damit man sie überhaupt miteinander vergleichen kann.
Anschließend werden die aufbereiteten Signale in einem sogenannten mehrdimensionalen Prognoseraum zusammengeführt. Man kann ihn sich wie eine Karte mit Hunderten Achsen vorstellen: Jede Achse steht für einen Faktor, etwa Zinsniveau, Momentum oder Nachrichtenlage. Das System sucht in dieser Karte nach Konstellationen, die früheren Marktsituationen ähneln, und schätzt daraus ab, wie wahrscheinlich bestimmte Kursbewegungen sind. Nur Einschätzungen mit hoher Wahrscheinlichkeit und vertretbarem Risiko werden überhaupt für eine Order in Betracht gezogen.
Daten aus über 1.000 Quellen treffen fortlaufend ein.
Fehlerhafte Werte werden aussortiert, der Rest zeitlich exakt eingeordnet.
Alle Faktoren werden in einem gemeinsamen Prognoseraum abgebildet.
Für jeden Wert wird die Wahrscheinlichkeit möglicher Bewegungen berechnet.
Nur gut bewertete Signale werden – innerhalb fester Limits – umgesetzt.
Wichtig zum Verständnis: Eine Prognose ist eine Wahrscheinlichkeit, kein Versprechen. Auch gut begründete Einschätzungen können sich als falsch erweisen.
Drei Fragen, die uns besonders oft gestellt werden.
Ein einfaches Programm arbeitet feste Regeln ab, etwa „kaufe, wenn der Kurs X übersteigt“. WertBot dagegen bewertet viele Märkte gleichzeitig, vergleicht mehrere Handlungsoptionen und passt seine Einschätzung an, sobald neue Informationen eintreffen.
Aktien, Währungen, Rohstoffe und Kryptowerte beeinflussen sich gegenseitig. Werden sie gemeinsam betrachtet, lassen sich Zusammenhänge erkennen, die bei isolierter Betrachtung verborgen bleiben – und Risiken breiter verteilen.
Ja. Hinter WertBot steht ein Team, das Fragen beantwortet, bei der Einrichtung hilft und erklärt, wie Einstellungen und Risikogrenzen funktionieren – werktags zu deutschen Geschäftszeiten.
Beispiele für Werte, die in die Auswertung einfließen – von deutschen Standardwerten bis zu internationalen Märkten.
Unternehmen aus dem Bereich künstliche Intelligenz – von großen US-Konzernen bis zu SAP oder Infineon – stehen ständig im Fokus von Nachrichten, Analysten und Anlegern. Das erzeugt eine besonders dichte Datenlage, in der maschinelle Auswertung ihre Stärken ausspielen kann.
Grundsatz: Je mehr verlässliche Daten vorliegen, desto besser lässt sich eine Einschätzung begründen.
Eine vereinfachte Simulation über zwölf Monate – sie zeigt die Logik, nicht ein garantiertes Ergebnis.
Das Kapital wurde auf deutsche und US-Aktien, Rohstoffe und Kryptowerte verteilt und umgeschichtet, wenn sich die Einschätzungen veränderten.
Berücksichtigt wurden nur Einschätzungen oberhalb einer festen Wahrscheinlichkeitsschwelle, jeweils mit vorab definierter Absicherung.
Konsequent eingehaltene Limits sind mindestens so wichtig wie die Qualität der Prognose selbst.
Der Ablauf von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Nutzung – transparent erklärt.
Sie hinterlassen Ihre Daten oder stellen eine Frage über das Formular.
Ein Ansprechpartner erklärt die Plattform und beantwortet offene Punkte.
Gemeinsam werden Betrag, Anlageklassen und Risikogrenzen besprochen.
Alle Einschätzungen und Orders sind jederzeit einsehbar und nachvollziehbar.
Gibt es im Prognoseraum eine Konstellation, die früher häufig einer Kursbewegung vorausging?
Wie hoch ist die Eintrittswahrscheinlichkeit – und steht das Potenzial in einem vernünftigen Verhältnis zum Risiko?
Sind Positionsgröße und Absicherung festgelegt, bevor die Order abgeschickt wird?
Historische Kennzahlen – und was sie bedeuten.
Unsere wichtigsten Hinweise in Kürze.
Nicht jedes Werkzeug passt zu jedem Anleger. Diese Übersicht hilft Ihnen bei der eigenen Einschätzung.
Woran wir uns bei Technologie und Kommunikation messen lassen.
Das System arbeitet nur innerhalb der Grenzen, die Sie selbst bestimmen.
Wir erklären, wie Einschätzungen entstehen – und nennen offen ihre Grenzen.
Für jede Position ist die Absicherung definiert, bevor sie eröffnet wird.
Fragen werden ehrlich beantwortet, auch wenn die Antwort unbequem ist.
Was Sie von uns erwarten können.
Ihre Angaben werden verschlüsselt übertragen und nur zur Beantwortung Ihrer Anfrage genutzt. Zur Datenschutzerklärung.
Einschätzungen und Orders bleiben dauerhaft einsehbar.
Betrag, Märkte und Risikogrenzen lassen sich anpassen.
Unser Team beantwortet Fragen telefonisch und per E-Mail zu deutschen Geschäftszeiten (MEZ).
Die Fragen, die uns am häufigsten erreichen – ausführlich beantwortet.
WertBot ist ein KI-gestütztes System, das Marktdaten aus über 1.000 Quellen auswertet, daraus Wahrscheinlichkeiten für Kursbewegungen ableitet und – wenn Sie es so einstellen – Orders innerhalb festgelegter Risikogrenzen automatisch umsetzt. Dieses Portal dient dazu, die Technologie verständlich zu erklären und Fragen zu beantworten.
Klassische Bots folgen starren Wenn-dann-Regeln. WertBot betrachtet viele Faktoren und Märkte gleichzeitig, vergleicht mehrere Möglichkeiten und passt seine Einschätzungen laufend an neue Daten an.
Jeder ausgewertete Faktor – etwa Zinsen, Momentum oder Nachrichtenlage – bildet eine Dimension. Zusammen ergeben sie einen Raum mit Hunderten Dimensionen, in dem das System die aktuelle Lage mit früheren Situationen vergleicht. So werden Zusammenhänge sichtbar, die ein einzelner Chart nicht zeigt.
Unter anderem Börsenkurse und Orderbücher, Wechselkurse, Rohstoff- und Kryptopreise, Unternehmensberichte, Notenbankentscheidungen, Konjunkturdaten sowie Nachrichten und öffentliche Stimmungsbilder – insgesamt mehr als 1.000 Quellen.
Je nach Einstellung mit Aktien und Indizes, Währungspaaren, Rohstoffen wie Gold oder Öl und großen Kryptowährungen. Welche davon genutzt werden, legen Sie selbst fest.
Jede Einschätzung erhält eine Wahrscheinlichkeitsbewertung, und nur Signale oberhalb einer hohen Schwelle werden berücksichtigt. Trotzdem bleibt jede Prognose eine Wahrscheinlichkeit – Fehleinschätzungen kommen vor.
Ja. Der Handel an Finanzmärkten ist immer mit Risiken verbunden, bis hin zum Verlust des gesamten eingesetzten Kapitals. Risikogrenzen können Verluste begrenzen, aber nicht ausschließen.
Nein. Alle Kennzahlen auf dieser Seite sind historisch oder simuliert und dienen nur der Veranschaulichung. Sie lassen keine Rückschlüsse auf künftige Ergebnisse zu.
Nein. Grundlegendes Verständnis für Chancen und Risiken an den Finanzmärkten ist aber sinnvoll. Unser Team erklärt die Einstellungen ausführlich, bevor Sie starten.
Ja. Sie bestimmen Betrag, Anlageklassen und Risikogrenzen und können diese jederzeit ändern. Alle Vorgänge sind protokolliert und einsehbar.
Ein Mitarbeiter meldet sich telefonisch oder per E-Mail, beantwortet Ihre Fragen und erklärt – nur wenn Sie das möchten – den Zugang zur Plattform. Eine Verpflichtung entsteht dadurch nicht.
Nein. WertBot ist ein Technologie- und Informationsangebot und kein von der BaFin beaufsichtigtes Institut. Der eigentliche Handel erfolgt gegebenenfalls über einen Partneranbieter mit eigenen Bedingungen und Zulassungsangaben. Ob ein Unternehmen eine Erlaubnis hat, können Sie in der Unternehmensdatenbank der BaFin prüfen.
Die Übertragung erfolgt verschlüsselt, die Verarbeitung nach DSGVO. Ihre Angaben werden nur zur Beantwortung Ihrer Anfrage und zur Kontaktaufnahme verwendet. Einzelheiten stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Am einfachsten über das Kontaktformular auf dieser Seite. Allgemeine Anfragen können Sie auch an [email protected] senden, Datenschutzfragen an [email protected].
Schreiben Sie uns. Ob es um die Technologie, um Risiken oder um den Ablauf geht – ein Mitarbeiter aus unserem Team meldet sich persönlich bei Ihnen und nimmt sich Zeit für Ihre Fragen.
Nach dem Absenden melden wir uns in der Regel innerhalb eines Werktags.